Bestattungsinstitut Bade
Bestattungsinstitut Bade
Wedel  •  Hamburg
Bestattung Vorsorge Trauerkultur Tag und Nacht:
Hamburg - 040 524 776 200
Wedel - 04103 51 60

Was muss im Trauerfall beachtet werden? Es gibt viele offene Fragen, wir helfen Ihnen.

Wir stehen Ihnen hilfreich zur Seite

Bei einem Sterbefall zu Hause ist der Arzt zu benachrichtigen, der eine Todesbescheinigung (Totenschein) ausstellt.

Alle weiteren notwendigen Maßnahmen veranlassen wir als Ihr Bestattungsunternehmen.

Gemeinsam, in einem persönlichen und vertraulichen Gespräch besprechen wir, wie Sie die Bestattung gestalten möchten.

Wir informieren Sie über die benötigten Unterlagen und die entstehenden Kosten für deren Beschaffung.

Üblicherweise werden folgende Unterlagen benötigt, die wir, falls Sie es wünschen, gern für Sie beschaffen:

  • Geburtsurkunde der/des Verstorbenen (bei Ledigen)
  • Heiratsurkunde oder, für nach 1958 geschlossene Ehen, ein Auszug aus dem Familienbuch
  • Sterbeurkunde des verstorbenen Ehepartners, wenn die/der Verstorbene verwitwet war.
  • Scheidungsurteil bei Geschiedenen
  • Rentenanpassungsbescheid
  • Versicherungspolicen
  • Grabbrief, falls bereits eine Grabstelle vorhanden ist

Im Rahmen unserer Unterstützung setzen wir uns mit verschiedenen Ämtern, Personen oder Institutionen in Verbindung. Die benötigte Sterbeurkunde bestellen wir für Sie beim zuständigen Standesamt.

Fragen und Antworten

Was ist das Totenfürsorgerecht?

Das Totenfürsorgerecht ist das Recht einer Person, über die Geschehnisse nach ihrem Tod zu entscheiden. Dieses Recht kann auf jede beliebige Person übertragen werden. Falls das nicht zu Lebzeiten festgelegt und nachvollziehbar dokumentiert wurde, geht dieses Recht mit der Verwandtschaft oder dem Erbe einher.

Was ist die Bestattungspflicht?

Die Bestattungspflicht umfasst die Pflicht für die Bestattungskosten der verstorbenen Person aufzukommen, auch wenn eine weitere Person als Auftraggeber fungiert. Bestattungspflichtig sind die nächsten Verwandten der/des Verstorbenen oder die Erben. Falls Unterstützung durch das Sozialamt nötig ist, können nur Bestattungspflichtige diese beantragen. Die Bestattungspflicht kann unabhängig vom Totenfürsorgerecht sein, hierfür bitte „Was ist das Totenfürsorgerecht?“ beachten.

Darf ich die Wohnung der/des Verstorbenen betreten?

Grundsätzlich ja. Falls Sie in die Wohnung der verstorbenen Person müssen, bitten Sie jemanden, z. B. einen Hausmeister oder Vermieter, um einen Termin. Diese zusätzlich anwesende Person kann dann bezeugen, dass Sie lediglich bestattungsrelevante Unterlagen entnommen haben.

Wer ist Erbe?

Die Erbin oder der Erbe ist die Person, die laut Bestattungsgesetz als Hinterbliebene gilt. Diese Reihenfolge kann durch ein Testament geändert und bestimmt werden. In einem Testament können auch Freunde, Bekannte oder Institutionen als Erben benannt werden. Die Erben sind auch bestattungspflichtig. Beachten Sie bitte hierzu „Was ist die Bestattungspflicht?“. Da der Bestatter nicht berechtigt ist, Rechtsauskünfte zu geben, kontaktieren Sie für genauere Informationen bitte eine berechtigte Stelle.

Wer trägt die Kosten für die ärztliche Leichenschau?

Die ärztliche Leichenschau ist eine ärztliche Leistung, die von der Krankenkasse nicht mehr übernommen wird. Der Arzt stellt die Rechnung auf Angehörige oder das Bestattungsinstitut aus. Das Bestattungsinstitut nimmt sie wiederum in die Gesamtrechnung auf.

Was mache ich, wenn mein Angehöriger zu Hause verstirbt?

In diesem Fall rufen Sie als erstes einen Arzt an. Sie können entweder den Hausarzt, den begleitenden Arzt oder den Kassenärztlichen Notdienst anrufen. Dieser kommt zu Ihnen nach Hause und stellt den Totenschein aus. Erst wenn der Totenschein ausgestellt ist, darf der von Ihnen ausgesuchte Bestatter ihren Angehörigen in sein Institut überführen. Wenn Sie Ihren Angehörigen noch einige Zeit bei sich zu Hause haben möchten, ist dies auch möglich. Sie können trotzdem einen Bestatter anrufen, dieser kann zu Ihnen kommen und mit Ihnen die/den Verstorbene(n) herrichten. Beachten Sie bitte hierzu „Wie lange darf ein verstorbener Angehöriger zu Hause aufgebahrt werden?“

Wie verhalte ich mich, wenn mein Angehöriger im Krankenhaus verstirbt?

Wenn Sie einen Sterbefall im Krankenhaus erleben, wird Ihr verstorbener Angehöriger noch eine Zeit im Krankenhaus verbleiben. Zunächst muss auch hier ein Totenschein ausgestellt werden. Die/der Verstorbene wird anschließend in die Klimaräume des Krankenhauses gebracht. Rufen Sie nun bei Ihrem Bestatter an. Er nimmt dann den Kontakt mit dem Krankenhaus auf und wird baldmöglichst die/den Verstorbene(n) in sein Institut überführen.

Gibt es Alternativen zur anonymen Beisetzung?

Ja. Viele Friedhöfe bieten preiswerte Grabstätten ohne Pflegeaufwand an. Angehörige oder Freunde können an der Beisetzung teilnehmen.
So z. B. im Friedhofswald in Wedel, die Rasengräber des Holmer Friedhofes oder die Hamburger Friedhöfe Ohlsdorf und Öjendorf. Beachten Sie hierzu bitte unseren Reiter „Bestattungen“.

Kann mein Haustier auf einem Friedhof beerdigt werden?

Der Gartenhof Wittmoor in Wedel bietet z. B. eine Grabfläche nur für Haustiere an. Auch Grabstätten, in denen Haustiere zu Ihren Besitzerinnen oder Besitzern beigesetzt werden können, sind immer gefragter, so auf dem Friedhof Ohlsdorf in Hamburg. Es werden auch Trauerseminare nach dem Verlust eines geliebten Weggefährten angeboten, z. B. über Vergiss Mein Nie.

Was ist eine Todesanzeige? Was ist eine Traueranzeige? Was ist eine Danksagung? Was ist ein Nachruf?

Eine Todesanzeige wird nach dem Tod einer Person und vor der Beerdigung veröffentlicht. Sie haben so die Möglichkeit, öffentlich zur Teilnahme einzuladen oder nur über den Tod zu informieren.

Eine Traueranzeige wird nach der Beerdigung veröffentlicht. Sie informiert über den Tod einer Person und über die bereits vollzogene Beerdigung.

Ein Nachruf bietet die Möglichkeit für Firmen oder Vereine, öffentlich Beileid zu bekunden und die Verstorbene/ den Verstorbenen zu ehren. Einen festen Zeitpunkt für die Veröffentlichung gibt es nicht.

Mit einer Danksagung können Sie für Beileidsbekundungen danken und sich bei Institutionen, wie z. B. Heimen, bedanken. Sie wird nach der Beerdigung in der Zeitung veröffentlicht.

Was ist ein Totenschein?

Der Totenschein ist ein mehrteiliges Dokument, das vom Arzt ausgestellt wird. Im Totenschein hält der Arzt den Tod der verstorbenen Person fest. Genauer: Wer, wann, wo verstorben ist und unter welchen Umständen der Tod eingetreten ist. Der Totenschein wird den Angehörigen nicht ausgehändigt und wird von den Angehörigen auch nicht benötigt. Ein Exemplar bleibt als eine Art „Ausweisdokument“ beim Verstorbenen. Ein Exemplar bekommt das Standesamt zusammen mit den Familienpapieren.

Was ist eine Sterbeurkunde?

Sie dokumentiert die Identität der/des Verstorbenen, die Lebens- und Sterbedaten sowie den Familienstand. Das ausstellende Standesamt ist das Standesamt am Ort des Todes. Mit der Sterbeurkunde können Sie Rentenansprüche an- oder abmelden. Sie können Versicherungen, die Mitgliedschaft der Krankenkasse und Abos kündigen. Eine Sterbeurkunde gehört zu den Familienunterlagen.

Sollte ich mein Kind mit zur Beerdigung, Trauerfeier oder zum Abschied nehmen?

Ja, wenn Ihr Kind es möchte. Gehen Sie offen und ehrlich mit dem Tod um und erklären Sie Ihrem Kind, was nun passiert. Scheuen Sie sich nicht, Fragen zu beantworten.

Literatur wie „Was passiert mit Hilde Mück?“, „Lebe wohl lieber Dachs“ und „Die schönsten Beerdigungen der Welt“ führen Kinder an die Themen Tod und Beerdigung heran.

Ihr Bestatter steht Ihnen gerne bei der Auswahl zur Seite oder beantwortet Kinderfragen.

Gibt es Gräber, in denen Särge und Urnen beigesetzt werden?

Ja. Nahezu alle Friedhöfe bieten Grabstätten an, in denen Särge und Urnen beigesetzt werden können. Erkundigen Sie sich diesbezüglich bei Ihrem Bestatter oder direkt beim Friedhof.

Kann ich auf jedem Friedhof bestattet werden?

Auf einigen Friedhöfen können nur die Mitglieder der betreffenden Kirchengemeinde, Religion oder des Landkreises bestattet werden. Einige Friedhöfe machen Ausnahmen, wenn ein besonderer Bezug zum Friedhof besteht. Die Mehrzahl der Friedhöfe steht jedoch jedem Verstorbenen zur Verfügung.

Was ist der Unterschied zwischen einem Abschied, einer Trauerfeier und einer Beisetzung?

Meistens wird am Sarg Abschied genommen. Hierbei kann dieser offen oder geschlossen sein. Der Bestatter wird Sie empfangen, zum Sarg begleiten und sich zurückziehen. Sie haben dann Zeit für sich, um Abschied zu nehmen.

Eine Trauerfeier ist eine Feierlichkeit zu Ehren der verstorbenen Person. Der Ablauf wird individuell arrangiert und von einer Rednerin/ einem Redner oder einer Pastorin/ einem Pastor begleitet. Es kann Musik gespielt werden, Sie können selbst einige Worte sagen, oder ein Gedicht vortragen. Rituale können eingebunden werden. Die Trauerfeier umfasst 30 Minuten, sie kann jedoch auch länger gestaltet werden. Nach der Trauerfeier erfolgt die Beisetzung.

Die Beisetzung kann im Anschluss an die Trauerfeier stattfinden oder getrennt von ihr. Die Beisetzung kann von einer Pastorin/ einem Pastor oder mit einer kurzen, weltlichen Rede begleitet werden. Auch hier kann persönliche Musik gespielt oder ein Ritual zum Abschied eingebunden werden. Die Beisetzung umfasst ca. 15 Minuten.

Welche Möglichkeiten bietet eine Einbalsamierung?

Durch eine Einbalsamierung werden die natürlichen Prozesse im verstorbenen Körper vorübergehend aufgehalten. Eine Beisetzung oder Trauerfeier ist dadurch auch zu einem weitaus späteren Zeitpunkt möglich.

Was trägt ein Verstorbener im Sarg? Darf ich zusätzlich etwas in den Sarg legen?

Von feierlicher Kleidung bis zur typischen Alltagskleidung sind diesem Thema nahezu keine Grenzen gesetzt. Alternativ können Sie sich für ein Sterbehemd entscheiden. Dies ist ein einfaches, langärmliges Hemd. Bitte bedenken Sie bei der Auswahl der Kleidung, dass synthetische Stoffe wie Polyester oder Nylon schwer abbaubar sind. Auch persönliche Dinge, wie die Pfeife, die Lieblingsdecke, der Ehering, ein letzter Brief oder ein Bild der Enkel, sind eine schöne Beigabe.

Wie individuell kann eine Trauerfeier werden?

Die Trauerfeier ist meist die letzte Feierlichkeit zu Ehren einer Person. Seifenblasen, Luftballone oder der Marsch des Orchestervereins, Ihnen sind fast keine Grenzen gesetzt. Auch eine Trauerfeier in den eigenen Räumlichkeiten oder auf dem eigenen Hof ist möglich. Doch beachten Sie bitte, dass sich auch eine Trauerfeier nicht über Friedhofssatzungen oder örtliche Regelungen hinwegsetzen kann.

Warum ist es sinnvoll, die Anschrift des Bestatters als Kondolenzadresse in die Traueranzeige zu setzen?

Die Anschrift des Bestatters als Kondolenzanschrift zu wählen dient nicht als Werbezweck. Es ist schon vorgekommen, dass Personen die Umstände nutzen, um gezielt bei Angehörigen einzubrechen, während sich diese auf einer Trauerfeier befinden. Die Anschrift des Bestatters zu wählen, dient daher auch Ihrem Schutz.

Warum sind die Ruhezeiten auf Friedhöfen unterschiedlich?

Die Ruhezeit richtet sich zum einen nach der Pietät. Jedem Menschen soll, im wahrsten Sinne des Wortes, eine Zeit zum Ruhen gewährt werden. Die Beschaffenheit des Bodens beeinflusst die Ruhezeit. In einem luftigen, lockeren Boden ist die Ruhezeit kürzer als in einem nassen, schweren Boden. In der Regel beträgt die Ruhezeit bei einem Erdwahlgrab 20 bis 30 Jahre. Bei einem Urnengrab sind es 10 bis 25 Jahre. Für verstorbene Kinder und Säuglinge gelten andere Regelungen, üblich ist eine Zeit von 10 bis 20 Jahren.

Kann die Ruhezeit verlängert werden?

Ob Sie die Möglichkeit haben, richtet sich nach der Art der Grabstätte. Familiengräber, Paar-Grabstätten und viele Themengrabstätten können beliebig oft und auch unabhängig von der Bestattung verlängert werden. Bitte wenden Sie sich an die Friedhofsverwaltung. Wenn in einem bestehenden Grab eine weitere Person beerdigt wird, muss die Ruhezeit auf die Mindestruhezeit verlängert werden. Eine Reihengrabstätte, anonyme Grabstätten und einige Themengrabstätten können nicht verlängert werden.

Kann man bei der Einäscherung dabei sein?

Ja. Viele Krematorien bieten eine begleitete Einäscherung an. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Bestatter über Ihre Wünsche.

Ist es sinnvoll, Bestattungswünsche im Testament zu hinterlegen?

Nein. Das Testament wird oft erst nach der Beisetzung eröffnet. Wünsche, die in diesem Testament festgelegt wurden, können dann nicht mehr umgesetzt werden. Alternativ können Sie bei Ihrem Bestatter eine Bestattungsvorsorge abschließen. Mit ihm können Sie Ihre Wünsche und Vorstellungen formulieren und festhalten. Lesen Sie hierzu auch „Was ist eine Bestattungsvorsorge und welche Vorteile hat sie?“.

Was geschieht mit Zahngold und Schmuck bei einer Einäscherung?

Wertgegenstände, wie Zahngold und Schmuck, die beim Verstorbenen verbleiben sollen, bleiben im Sarg oder in der Urne. Nichts wird entnommen. Die Krematorien unterliegen hier strengen Regelungen und Überwachungen.

Warum und wann wird die Polizei hinzugezogen?

Wenn der Arzt zur verstorbenen Person kommt, um den Tod festzustellen, prüft er auch, ob die Umstände des Todes nachvollziehbar sind. Sind diese unklar, wird, im Sinne aller Beteiligten und Betroffenen, nun die Krankheitsgeschichte herangezogen und die Todesursache ermittelt. Hierfür kann eine Obduktion veranlasst werden. Auch Sie können eine Obduktion veranlassen.

Wie kann man sicher sein, dass ein Mensch tot ist?

Wenn eine Person verstirbt, muss immer ein Arzt gerufen werden, der den Tod feststellt. Den Tod stellt der Arzt anhand von Todeszeichen fest. Es gibt unsichere Todeszeichen, z. B. eine sehr niedrige Körpertemperatur oder einen Herz-Kreislaufstillstand, und es gibt sichere Todeszeichen
wie z. B. Totenflecke oder die Totenstarre. Die sicheren Todeszeichen können erst auftreten, wenn die natürlichen Zerfallsprozesse im verstorbenen Körper beginnen. Erst, wenn der Arzt diese sicheren Todeszeichen vorliegen hat, wird ein Mensch für Tod erklärt.

Wie lange darf die Asche aufbewahrt werden?

Je nach Bestattungsgesetz des Bundeslandes darf die Asche einer verstorbenen Person unterschiedlich lange aufbewahrt werden, bevor sie auf einem Friedhof beigesetzt wird.

Was ist eine Organspende? Was ist eine Körperspende?

Bei einer Organspende werden Teile eines Körpers entnommen und einer lebenden Person operativ eingesetzt. Die verstorbene Person wird nach der Entnahme der Organe vom Bestatter überführt und eine Beerdigung kann organisiert werden. Bei einer Körperspende wird der Körper der verstorbenen Person zu wissenschaftlichen Untersuchungen und für Lehrzwecke zur Verfügung gestellt. Wenn nicht vorab etwas anderes mit dem entsprechenden anatomischen Institut vereinbart wurde, wird im Anschluss die verstorbene Person anonym bestattet. Zwischen dem Zeitpunkt des Todes und der Beisetzung liegen 2-3 Jahre.

Wann brauche ich einen Erbschein?

Einen Erbschein benötigen Sie, wenn es kein Testament gibt. Der Erbschein bestätigt, dass Sie rechtmäßiger Erbe sind. Er muss persönlich beim zuständigen Nachlassgericht mit einer Sterbeurkunde oder durch einen Notar beantragt werden.

Was ist eine Patientenverfügung und wann wird sie angewandt?

Eine Patientenverfügung ist eine schriftliche Erklärung darüber, dass bestimmte medizinische Maßnahmen durchzuführen oder zu unterlassen sind. Sie stellt sicher, dass der Patientenwille umgesetzt wird. Sie kommt zum Tragen, wenn die behandelte Person nicht mehr selbst entscheiden oder der Wille in der aktuellen Situation nicht mehr geäußert werden kann. Hilfe bei der Formulierung bieten das Bundesministerium oder ein Notar.

Worauf soll man bei der Erstellung eines Testaments achten?

Ein Testament muss komplett mit der Hand geschrieben werden und folgendes enthalten:

  • Unterschrift mit Vor- und Nachnamen
  • Ort und Datum
  • Titel „Testament“ oder „Mein letzter Wille“
  • eindeutige Formulierungen im Text.

Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten, wie ein gemeinschaftliches Testament, ein Erbvertrag oder wie eine Verfügung formuliert werden kann. Für eine genauere Beratung können Sie einen Notar um Hilfe bei der Gestaltung bitten.

Kann man die Bestattungskosten von der Steuer absetzen?

Ja. Die Kosten für die Bestattung eines nahen Angehörigen stellen eine außergewöhnliche Belastung dar, soweit sie nicht durch den Nachlass oder durch Ersatzleistungen Dritter, wie Sterbegeldversicherungen, gedeckt sind.

Darf ein Verstorbener auch zu Hause aufgebahrt werden? Und wie lange?

Ja. Auch wenn der Tod in einem Seniorenheim oder im Krankenhaus eingetreten ist, kann Ihr Bestatter Ihren Angehörigen bei Ihnen zu Hause aufbahren.
Die Fristen hierzu richten sich nach dem Bestattungsgesetz des jeweiligen Bundeslandes.
In Schleswig-Holstein und Hamburg sind es bis zu 36 Stunden.

Kann ich beim Anziehen der Kleidung helfen?

Ja. Alleine oder mit Ihrem Bestatter können Sie die verstorbene Person einkleiden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass es für Sie eine besondere Situation ist.

Wann wird das Grab geschlossen?

Das Grab wird in der Regel zeitnah nach der Trauerfeier oder der Beisetzung geschlossen.




 




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